Suone von Ricard
Praktische Informationen
Die Strecke verläuft in einer tiefen Höhenlage und weist keine besonderen Schwierigkeiten auf, wenn Sie sich nicht auf den Weg in Richtung Wasserfassung begeben, sobald die Suone in Richtung des Val d’Anniviers abbiegt und entlang des Flussbetts der Navizence weiterführt.
Strecke
Start und Strecke
Um die Bisse de Riccard kennen zu lernen, folgen Sie von Réchy aus dem Weg ins Réchy-Tal. indem Sie vom Dorfzentrum aus der route des Moulins entlang laufen (folgen Sie der Route Nr. 3 von Chalaisenchalet über Réchy). Nach einem Aufstieg von 10 Minuten gelangen Sie zu einer Spitzkehre. Fünfzig Meter nach dieser Kurve folgen Sie auf Ihrer linken Seite einer Forststrasse entlang des Flusses (La Rèche) in Richtung Mayens de Réchy, l’Ar du Tsan, le Louché, usw. (Hinweistafeln GPS 46°15’27’’ N 7°29’36’’ E). Folgen Sie dieser Strasse, die als Kreuzweg dient, bis zur Brücke, die den Fluss überquert. Sie befinden sich beim Wasserfall der Suone (Ende der Suone).
Überqueren Sie den Fluss und laufen Sie der Suone entlang aufwärts. Auf der ersten Hälfte der Strecke ist die Suone in Rohrleitungen verlegt. Sie durchqueren die Weinberge von Réchy und Chalais. Wenn Sie zur Strasse gelangen, die über Briey nach Vercorin führt, müssen Sie noch einige hundert Meter weiterlaufen, bis Sie den schattigen Teil der Suone erreichen, die nun einen schönen Laubwald durchquert. Die Suone verläuft offen bis zum Tunnel, der die alte Strecke der Suone ersetzt GPS 46°17’7’’ N 7°32’16’’ E), welche spektakulär dem linken Hang des Val d’Anniviers und der Navizence entlang verläuft. Rund 200 Meter nach dem Tunnel führt ein sehr steiler Abstieg nach Chippis (bis zu diesem Weg ist die Strecke trotz der Warnhinweise gefahrlos zu begehen. Weiter unten ist sie gefährlicher). Mit einem Bus kann man nach Réchy zurückfahren. Beachten Sie die Fahrpläne, denn es gibt nur eine Verbindung gegen Mittag und eine andere gegen 18 Uhr.
Wenn Sie bis zur Wasserfassung gehen wollen, tun Sie das auf eigenes Risiko und auf eigene Gefahr. Die Strecke ist schwindelerregend. Gefährliche und ungeschützte Stellen sind mit einem Handlauf aus fixierten Kabeln versehen. Diese Kabel schützen jedoch nicht vor Steinschlag und Erdrutschen.









